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Umziehen mit Hund? Was Sie wissen müssen

Ein Umzug kann für Menschen und Hunde gleichermaßen stressig sein. Beziehen Sie Ihr Haustier in alle Phasen der Vorbereitungen mit ein. Mit diesen Tipps für den Umzug mit einem Hund unterstützen wir Sie in einem reibungslosen Ablauf für Sie und Ihren Vierbeiner.

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4 Minuten
Mädchen neben Berner Sennenhund im Herbst

So gelingt Ihr Umzug mit Hund möglichst stressfrei

Neben dem Packen der Kartons und der Buchung des Umzugswagens müssen Sie Ihr Haustier auf den großen Umzug vorbereiten: Vorbereitungen im Voraus helfen, die Unsicherheit Ihres Hundes vor dem Umzug in ein neues Zuhause zu verringern. Geduld und Konsequenz, dieselben Prinzipien, die Sie beim Training Ihres Hundes angewendet haben, tragen ebenfalls dazu bei, den Prozess stressfreier zu gestalten.

Top-Tipps für Ihren Umzug mit einem Hund

Einen Hund an ein neues Zuhause gewöhnen

Nach dem Umzugstag ist das Schlimmste geschafft, aber es gibt weiterhin einiges zu beachten. Die Eingewöhnung Ihres Hundes in seinem neuen Zuhause braucht Zeit, daher ist Geduld gefragt.

Hier einige Hinweise, die Ihrem Hund helfen, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen 

Besitzer geht mit großem weißen Hund im Freien spazieren

1. Halten Sie sich an Routinen

Hunde reagieren sensibel auf ihre Umgebung und obwohl du sie auf den Umzug vorbereitet hast, können sie damit Schwierigkeiten haben. Versuchen Sie, die Spaziergänge, die Fütterung und die Spielzeiten Ihres Hundes so normal wie möglich zu gestalten und schauen Sie, ob Sie den Wassernapf, die Nahrung und das Bett Ihres Hundes in Ihrem neuen Zuhause ähnlich einrichten können. Entrümpeln Sie nicht gleich alle alten Möbel: Erinnerungen an die alte Wohnung helfen Ihrem Haustier, sich einzuleben.

kleiner Hund in den Händen eines Mädchens

2. Haben Sie Geduld mit Ihrem Vierbeiner

Seien Sie nicht überrascht, wenn sich das Verhalten Ihres Hundes zum Zeitpunkt des Umzugs ändert. Es kann sein, dass Ihr Hund in seinem neuen Zuhause nicht frisst oder in der neuen Umgebung nicht pinkeln will. Möglicherweise folgt er Ihnen überallhin, was ein Zeichen für Trennungsangst sein kann.

Mit viel Aufmerksamkeit und Sicherheit können Sie dazu beitragen, dass Ihr Hund sich in kürzester Zeit sicherer fühlt. Aber wenn das Verhalten Ihres Hundes wirklich Anlass zur Sorge gibt oder sich nicht wieder zu normalisieren scheint, suchen Sie Ihre Tierarztpraxis auf.

Besitzer mit braunen Stiefeln und Jeans geht mit Corgi an der Leine nach draußen

3. Verbringen Sie viel Zeit mit Ihm

Jetzt ist definitiv nicht der richtige Zeitpunkt, Ihren Hund für längere Zeit alleine zu lassen oder ihn an unbekannte Orte mitzunehmen. Unmittelbar nach dem Umzug ist nicht der beste Zeitpunkt, um unzählige Besucher*innen im neuen Zuhause Ihres Hundes zu empfangen. Geben Sie ihm die Chance, sich in Ruhe zu akklimatisieren. Ruhe und Streicheleinheiten in seinem neuen Zuhause mit seinem vertrauten Halter*innen sollten Ihrem Hund helfen, sich einzugewöhnen.

Kleiner Welpe liegt auf einer weißen, weichen Decke

4. Achten Sie auf Anzeichen von Angst oder Stress

Ein Umzug in eine neue Wohnung kann bei Ihrem Hund Trennungsangst auslösen, selbst wenn er das noch nie zuvor erlebt hat. Zu den Anzeichen, auf die Sie achten solltest, gehören: Große oder kleine Geschäfte im Haus, Bellen oder Heulen, Herumlaufen, Kauen oder anderes destruktives Verhalten sowie übermäßiges Hecheln oder Sabbern.

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Ihr Hund in seinem neuen Zuhause sein Revier markiert, sollten Sie mit Ihm umhergehen, während er sein Revier erkundet. So können Sie ihn bei Bedarf nach draußen führen. 

Die erste Nacht Ihres Hundes in seinem neuen Zuhause

Wenn Ihr Hund es gewohnt ist, alleine zu schlafen, fragen Sie sich vielleicht, ob Sie ihn in den ersten Nächten nach dem Umzug bei sich schlafen lassen sollten. Das Wichtigste ist jedoch, dass Ihr Hund sich sicher fühlt. Erinnern Sie sich daran, wie es war, als Ihr Hund zum ersten Mal bei Ihnen eingezogen ist: Er braucht Geborgenheit und Vertrautheit, um sich einzugewöhnen.

Falls Sie die Vorbereitungsschritte vor dem Umzug und in der Eingewöhnungsphase befolgen, wird Ihr Hund wahrscheinlich weniger Trennungsangst haben. Sollten Sie jedoch feststellen, dass er sehr unruhig ist und sich nicht beruhigt, ziehen Sie in Betracht, Ihren Tierarzt oder Ihre Tierärztin um Rat zu fragen.

Ihr Hund wird Ihre Anspannung bemerken. Versuchen Sie daher, so entspannt wie möglich zu bleiben – Ihrem Hund und auch sich selbst zuliebe. Mit der richtigen Vorbereitung und einem strukturierten Eingewöhnungsplan wird der Übergang in das neue Zuhause hoffentlich reibungslos verlaufen.

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